Bist Du ein Macher?
Dann bewirb Dich bei uns und lerne nicht nur handwerkliche Vielfalt kennen, sondern auch, dass dem anspruchsvollen Handwerk die Zukunft gehört. Als erfahrener Ausbildungsbetrieb bieten wir Dir die Chance, mit einer attraktiven Ausbildung und umfangreichen Entwicklungschancen die eigene Zukunft zu gestalten.
Die Ausbildungsberufe
Maler & Lackierer (m/w/d)
1. Was machst Du in diesem Beruf?
Maler und Lackierer behandeln, beschichten und bekleiden Innenräume und Fassaden von Gebäuden. Bei uns ist die Ausbildung in der Fachrichtung „Gestaltung und Instandhaltung“ möglich. Dabei dämmst und gestaltest Du Fassaden mit Strukturputzen oder auch Fassaden-Schmuckelementen, Du verschönerst Innenräume mit verschiedenen Anstrichen, Maltechniken, Dekorputzen oder Tapeten. Die Spritzlackierung in unserer Lackiererei gehört aber ebenso zur Ausbildung wie das Verlegen von Bodenbelag oder auch der Bau von Arbeitsgerüsten.
2. Wo arbeitest Du?
Du arbeitest in Maler-Fachbetrieben, Spezialbetrieben der Fassadentechnik, der Bodentechnik oder auch des Innenausbaus. Das Betätigungsfeld ist vorrangig die Baustelle eines Neubaus oder auch die Sanierung alter Bausubstanz. Gleichwohl arbeitest Du aber auch in der Privatsphäre des Kunden und damit direkt vor seinen Augen und solltest den Kundenkontakt von daher nicht scheuen.
3. Worauf kommt es an?
Als Maler und Lackierer solltest Du einen Blick für das „Besondere“, das „Schöne“ haben, solltest kreativ sein, eher praktisch als theoretisch veranlagt und ein hohes Maß an Flexibilität mitbringen, da der Beruf durchaus breit gefächert ist. Im Optimalfall macht es Dir Spaß zu sehen, wie sich Dinge durch Deine Arbeit entwickeln und sich etwas Schönes daraus ergibt, mit dem sich der Kunde nach Fertigstellung identifizieren kann. Gleichwohl spielt das Thema „Bauphysik“ eine erhebliche Rolle, denn nicht jeder Beschichtungsstoff passt auf jeden
Untergrund. Von daher sollte sich der ausgebildete Maler und Lackierer
auch hier auskennen, um durch Wissen aus der Chemie dann das Verhalten von Untergründen und Beschichtung zu verstehen und ein nachhaltiges Ergebnis seiner Arbeit sicherzustellen. Wenn Du Dich für diesen Beruf interessierst, solltest Du räumliches Denken und räumliche Vorstellungskraft mitbringen.
4. Wie lange dauert die Ausbildung?
Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Während der Berufsausbildung ist am Ende des zweiten Ausbildungsjahres eine Zwischenprüfung durchzuführen. Die Ausbildung schließt mit der Gesellenprüfung ab.
5. Wie kannst Du Dich entwickeln?
Nach einer erfolgreichen Ausbildung zum Maler und Lackierer kannst Du als Geselle oder auch als Vorarbeiter tätig sein. Nach 3 Gesellenjahren steht Dir auch der Weg zur Meisterprüfung offen, auf den Du im Anschluss noch Deinen Betriebswirt des Handwerks für eine fundierte kaufmännische Ausbildung anschließen kannst, um dann Führungsaufgaben in größeren Unternehmen zu übernehmen. Alternativ kannst Du Dich schulisch auf der Fachoberschule Gestaltung fortbilden und danach studieren oder Du schlägst einen Weg zum Techniker oder auch Restaurator ein. Selbst ein Bachelor Studium ist nach einer Ausbildung zum Maler und Lackierer möglich. Es stehen Dir also alle Wege offen.
6. Welcher Schulabschluss wird erwartet?
Ein guter Hauptschulabschluss oder Realschulabschluss
Bodenleger (m/w/d)
1. Was machst Du in diesem Beruf?
Bodenleger verlegen Teppich, Linoleum, PVC, Kautschuk, Korkböden oder auch Beläge aus anderen Materialien wie Laminat und Fertigparkett.
Bei der Ausbildung innerhalb unseres Betriebes bekommst Du als Auszubildender Bodenleger ebenfalls einen Einblick in den Bereich der Bodenbeschichtungen, der Parkettverlegung und auch dem Estrichbau, die in unserem Fachbereich Bodensysteme ebenfalls allesamt mit entsprechenden Fachkräften ausgeführt werden.
So bist Du mit Abschluss Deiner Ausbildung dann auch in der Lage, entsprechende Unterbodenkonstruktionen zu beurteilen, gegebenenfalls auszugleichen oder zu glätten und im Nachgang mit Belägen zu verkleben, diese gegebenenfalls thermisch oder chemisch zu verschweißen oder alternativ eben auch mit entsprechenden Epoxidharz- oder PU-Beschichtungen zu beschichten.
2. Wo arbeitest Du?
Bodenleger arbeiten hauptsächlich im Fachunternehmen des Bodenbereiches, die oftmals in Anlehnung an das Maler und Lackiererhandwerk oder auch des Raumausstatter Handwerks zu finden sind. Du arbeitest ausschließlich auf Baustellen (Neubau oder auch Altbau) und stellst neue Oberböden für Wohn- und Geschäftsräume oder auch Produktions- und Hallenflächen her bzw. sanierst diese im Rahmen einer Renovierung. Du berätst den Kunden vor Ort oder auch in den Verkaufsräumen bei der Auswahl geeigneter Beläge.
3. Worauf kommt es an?
Als Bodenleger sollte Dir die Gestaltung eines Bodens Freude bereiten. Technisches Verständnis über die Belastbarkeit, den Nutzen und natürlich auch die Optik eines Bodenbelages sollte für Dich ein Ganzes ergeben und bis hin zur Reinigung und Pflege eines Bodenbelages das Thema rundum und ganzheitlich abschließen. Handwerkliches und technisches Geschick sind unverzichtbar. Mathematik insbesondere in der Flächenberechnung ist für die Ermittlung des Materialbedarfs ebenso wichtig wie Kenntnisse in Werken, Technik oder auch technischem Zeichnen, für die Erstellung von Skizzen oder entsprechenden Aufmaßen.
4. Wie lange dauert die Ausbildung?
Die Ausbildung dauert 3 Jahre. In der Berufsausbildung ist am Ende des zweiten Ausbildungsjahres eine Zwischenprüfung durchzuführen. Die Ausbildung schließt mit der Gesellenprüfung ab.
5. Wie kannst Du Dich entwickeln?
Nach einer erfolgreichen Ausbildung zum Bodenleger kannst Du als Geselle oder auch als Vorarbeiter tätig sein. Dazu gibt es für Bodenleger viele Weiterbildungsmöglichkeiten. Für Deine berufliche Qualifizierung kannst Du neben Einweisungen durch Herstellerfirmen eine Reihe von Lehrgängen nutzen, um Dein berufliches Wissen und Können zu aktualisieren oder zu ergänzen. Bei Erwerb weiterer Kenntnisse in der Parkettverlegung besteht die Möglichkeit zur Meisterprüfung zum Boden- und Parkettlegermeister, auf den Du im Anschluss noch Deinen Betriebswirt des Handwerks für eine fundierte kaufmännische Ausbildung anschließen kannst, um dann Führungsaufgaben in größeren Unternehmen zu übernehmen. Alternativ kannst Du Dich schulisch auf der Fachoberschule Gestaltung fortbilden und danach studieren oder Du schlägst einen Weg zum Techniker ein.
6. Welcher Schulabschluss wird erwartet?
Ein guter Hauptschulabschluss oder Realschulabschluss
Gerüstbauer (m/w/d)
1. Was machst Du in diesem Beruf?
Im Spezialgerüstbau stellst Du nicht nur die üblichen Gerüste an Häusern auf, sondern errichtest auch spezielle Konstruktionen wie Traggerüste als Unterkonstruktion für Betonschalungen, z.B. beim Brückenbau, oder fahrbare Arbeitsbühnen, z.B. an Hochhäusern. Wenn die Gerüste nicht mehr benötigt werden, baust Du diese fachgerecht ab. Du lagerst die Gerüstteile und hälst sie instand. Zusammengefasst bist Du ein Garant dafür, dass andere Handwerker Ihre Arbeiten auf den von Dir erstellten Gerüsten sicher ausführen können.
2. Wo arbeitest Du?
Du arbeitest auf Neubau- oder auch Renovierungsbaustellen meist im Freien. Du bist aber auch innerhalb von Gebäuden mit der Gerüstmontage beschäftigt, wie z.B. in Kirchen.
3. Worauf kommt es an?
Fähigkeiten und Fertigkeiten im Bereich Werken und Technik helfen Dir dabei, Werkstoffe zu bearbeiten und Teile zu fügen. Kenntnisse in Mathematik sind z. B. wichtig, um Materialmengen zu berechnen oder Längen-, Höhen- und Winkelmessungen durchführen zu können. Sie helfen weiterhin, statische Berechnungen von entsprechenden Sonderkonstruktionen zu begleiten oder auch kontrollieren zu können.
4. Wie lange dauert die Ausbildung?
5. Wie kannst Du Dich entwickeln?
Alternativ kannst Du Dich schulisch auf der Fachoberschule fortbilden und danach studieren, oder Du schlägst einen Weg zum Techniker ein. Dir stehen auf jeden Fall alle Wege offen.
6. Welcher Schulabschluss wird erwartet?
Ein guter Hauptschulabschluss oder Realschulabschluss
Verfahrensmechaniker (m/w/d)
1. Was machst Du in diesem Beruf?
2. Wo arbeitest Du?
3. Worauf kommt es an?
Beim Einstellen oder auch Programmieren vollautomatischer Maschinen ist äußerste Sorgfalt gefragt. Das Eingreifen in die Steuerprogramme des Funktions- und Prozessablaufes durch die Eingabe von Prozessparametern erfordert ein hohes Maß an Entscheidungsfähigkeit und Sicherheit im Handeln. Nicht zuletzt mußt Du für den Umgang mit Lacken und anderen Beschichtungsstoffen gesundheitlich geeignet sein.
4. Wie lange dauert die Ausbildung?
5. Wie kannst Du Dich entwickeln?
6. Welcher Schulabschluss wird erwartet?
Ein qualifizierter Hauptschulabschluss
Kaufmann für Büromanagement (m/w/d)
1. Was machst Du in diesem Beruf?
2. Wo arbeitest Du?
3. Worauf kommt es an?
Für die Arbeit im Rechnungswesen, der Lohnbuchhaltung, bei der Erstellung von Lohn- und Gehaltsabrechnungen oder auch bei der Vorbereitung von Jahresabschlüssen benötigst Du ein erhebliches wirtschaftliches Wissen und vor allem Verständnis für die wirtschaftlichen Zusammenhänge und Abhängigkeiten. Unser Tipp: Du solltest nicht versuchen, solche Zusammenhänge auswendig zu lernen, sondern darauf achten, diese wirklich zu verstehen und zu begreifen. Dann ergibt dieses nach Deiner Ausbildung auch ein „großes Ganzes“, auf das Du Deinen weiteren Lebensweg dann aufbauen kannst.
4. Wie lange dauert die Ausbildung?
5. Wie kannst Du Dich entwickeln?
6. Welcher Schulabschluss wird erwartet?
Ein guter Realschulabschluss oder ein qualifizierter Hauptschulabschluss mit anschließender Weiterbildung einer zweijährigen Berufsfachschule Wirtschaft (Handelsschule)
Fachkraft für Lagerlogistik (m/w/d)
1. Was machst Du in diesem Beruf?
2. Wo arbeitest Du?
3. Worauf kommt es an?
4. Wie lange dauert die Ausbildung?
5. Wie kannst Du Dich entwickeln?
6. Welcher Schulabschluss wird erwartet?
Ein guter Hauptschulabschluss
Personalkaufmann (m/w/d)
1. Was machst Du in diesem Beruf?
2. Wo arbeitest Du?
3. Worauf kommt es an?
4. Wie lange dauert die Ausbildung?
5. Wie kannst Du Dich entwickeln?
6. Welcher Schulabschluss wird erwartet?
Ein Realschulabschluss oder alternativ Abitur
Duales Studium BWL im Handwerk (m/w/d)
1. Was machst Du in diesem Beruf?
- Praxis: Büroorganisation, Kundenkommunikation, Rechnungs- und Finanzwesen, Projektarbeit
- Theorie: Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsrecht, Büromanagement, Informations- und Kommunikationstechnologien
Bei Wessendorf fordern und fördern wir Dich in Deinem dualen Studium und geben Dir die Möglichkeit, neben der Mitarbeit an Aufgaben aus dem Tagesgeschäft und den Inhalten des Studiums, Deine eigenen innerbetrieblichen Projekte zu erhalten und eigenverantwortlich durchzuführen. Nach umfassender Einweisung erhältst Du kleinere und größere Organisationsprojekte zur Verbesserung unserer Abläufe im Unternehmen, die Du dann eigenverantwortlich unter Anleitung durchführen und abschließen kannst.
2. Wo arbeitest Du?
3. Worauf kommt es an?
4. Wie lange dauert die Ausbildung?
5. Wie kannst Du Dich entwickeln?
6. Welcher Schulabschluss wird erwartet?
Ein Fachabitur, Abitur oder eine Qualifikation zur Erlangung der Studienfähigkeit










